So wollen wir die Energiekrise in den Griff bekommen – und verhindern, dass uns Krisen von außen wieder so hart treffen.Kein Putin, kein Trump darf darüber entscheiden, ob Energie bei uns bezahlbar ist. Europa muss unabhängiger werden, Menschen schützen und dafür sorgen, dass niemand Angst vor der nächsten Rechnung haben muss. 👉 Dafür setzen wir auf drei klare Ansätze: 1. Fair entlastenWenn Energiepreise steigen, darf niemand das ausnutzen. Unternehmen dürfen keine ungerechtfertigten Zusatzgewinne auf Kosten der Verbraucher:innen machen. Übergewinne schöpfen wir ab – und nutzen das Geld, um dich und viele andere gezielt zu entlasten. Dieses Signal erwarten wir von der EU-Kommission. 2. Saubere Energie ausbauenDer beste Schutz vor Krisen sind günstige, erneuerbare Energien aus Europa selbst. Deshalb treiben wir den Ausbau von Wind- und Solarenergie weiter voran, investieren in die Nutzung von Erdwärme und machen Wärme klimafreundlicher. Gleichzeitig stärken wir Stromnetze, Elektrifizierung und den Einsatz von Wasserstoff. So machen wir Energie langfristig günstiger – und Europa unabhängiger. Die EU hat hier schon wichtige Gesetze verabschiedet, aber wir wollen verbindliche Ziele für Europa. 3. Energieinfrastruktur stärken & Europas Versorgung klüger vernetzenDie unzureichende Integration und die unzureichenden Investitionen in unsere Energieinfrastruktur haben direkte Auswirkungen auf die Energiekosten der europäischen Bürger:innen. Die EU muss endlich vorankommen bei der Verknüpfung der Sektoren: Stromnetze sollen mit Wärme- und Gas- und Wasserstoffnetzen, Speicherlösungen, sowie dem Verkehrssektor gekoppelt sein, zudem benötigt es Geothermie und mehr Bioenergie damit wir erneuerbare Energien und überschüssige Energie daraus noch effizienter nutzen können. Europa muss eine Energieunion werden, statt in 27 nationalen Strukturen zu verharren. |