"Sternstunde" - Juli-Newsletter der Europa-SPD

 
 
 
 

Roter Faden Europa

 

30.6.2017

 


Liebe Leserinnen und Leser,

Europas Herz hat am vergangenen Wochenende im Pott geschlagen - beim Bundesparteitag der SPD in Dortmund. Martin Schulz hat in seiner Rede klar gemacht: Die SPD weiß nicht nur, wo es innenpolitisch in puncto Steuern, Rente oder Arbeit lang geht; Sie weiß auch, dass es Deutschland nur gut geht, wenn es seinen Nachbarn gut geht. Die starke Bundesrepublik kann Aufgaben wie Flüchtlingsbewegungen und Globalisierung, weltweiten Handel und Klimawandel mit größerem Erfolg bewältigen, wenn sie es gemeinsam mit ihren europäischen Partnern tut. Diese Überzeugung hat sich wie ein roter Faden durch Martin Schulz‘ Rede gezogen.

Das SPD-Wahlprogramm, das die Delegierten einstimmig angenommen haben, zeigt außerdem: Wir wissen, wo es in Europa gut läuft, aber auch wo es zwickt und wo es richtig schmerzt – etwa bei der Jugendarbeitslosigkeit in den südeuropäischen Ländern oder beim Lohn- und Sozialdumping. Und wir haben die richtigen Konzepte, um diese Probleme zu lösen. Wer im September Sozialdemokratie und Martin Schulz wählt, der wählt auch ein sozialeres, progressiveres Europa – und das nützt nicht zuletzt Deutschland.

Auf dieses Highlight folgte gleich das nächste: Dank des Drucks von Martin Schulz und der SPD hat der Bundestag heute endlich die Ehe für alle beschlossen. Ein historischer Tag für Deutschland - und für Europa. In vielen EU-Ländern können Frauen bereits Frauen heiraten und Männer Männer. Wenn es nach uns geht, müsste es in allen Mitgliedstaaten so sein. Diskriminierung passt nicht zu den Werten der Europäischen Union. Liebe kennt keine Unterschiede. Dass der deutsche Staat das nun endlich auch in puncto Ehe anerkennt, macht Europa ein Stück besser.

An einem besseren Europa arbeiten wir nächste Woche wieder in Straßburg. In der letzten Plenarwoche vor der parlamentarischen Sommerpause stehen eine Reihe wichtiger Entscheidungen an. Unter anderem geht es um Steuertransparenz, die Lebensdauer von Elektrogeräten und die Eindämmung klimaschädlicher Stoffe, die in Klimaanlagen, Kühlgeräten oder Spraydosen vorkommen. Mehr hierzu lesen Sie unten.

Ihre Europa-SPD

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